Einzelimplantate

Einzelimplantate: Die beste Lösung bei Zahnverlust

 

Der Verlust eines Zahns in einem ansonsten gesunden Gebiss kann durch einen Unfall oder eine Entzündung verursacht werden. Wichtig ist es in beiden Fällen, den Zahn zu ersetzen, damit der Platz ausgefüllt ist und sich die übrigen Zähne nicht verschieben. Im Frontzahnbereich geht es auch darum, eine besonders ästhetische Lösung zu finden. Die medizinisch sinnvollste Variante, um einen Zahn zu ersetzen, ist das Zahnimplantat. Unsere Zahnarztpraxis in München-Schwabing ist auf den Bereich Implantologie spezialisiert.

Implantate München | narkodent.de

Die Vorteile des Implantats:

  • Langlebige Lösung – Implantate halten 20 Jahre und länger.
  • Gesunde Nachbarzähne bleiben erhalten, werden nicht beschliffen wie bei einer Brücke.
  • Optisch von natürlichen Zähnen kaum zu unterscheiden.
  • Funktionsfähigkeit und Belastbarkeit wie bei natürlichen Zähnen.
  • Der Kieferknochen wird weiterhin belastet, daher kein Knochenschwund.
  • Erprobte, sichere Technik in der Zahnheilkunde.

 

Wann wird das Implantat gesetzt?

Je nach Fall kann das Implantat bzw. der Implantatkörper sofort nach dem Zahnverlust gesetzt werden. Zum Beispiel gleich nach der Entfernung eines (einwurzeligen) Zahns. Allerdings darf das Zahnfach keine Entzündung aufweisen. Auch wenn Patienten unter Paradontitis leiden, kann das Implantat nicht gleich platziert werden. Im Fall einer Entzündung wartet man einige Wochen, bis das Wundareal vollständig ausgeheilt ist.

 

Was passiert bei der Behandlung im Detail?

Vorbereitung

In der Vorbereitung erarbeiten wir zusammen mit dem Zahntechniker die optimale Versorgung und planen den Zahnersatz mit Hilfe von Modellen des Ober- und Unterkiefers sowie Fotos und 3D-Röntgenaufnahmen.

 

Knochenaufbau

Hat sich der Knochen unter dem verlorenen Zahn zurückgebildet, muss zunächst ein Knochenaufbau vorgenommen werden. Dabei wird künstliches Knochenmaterial eingefügt, das mit der Zeit mit dem Kiefer verwächst und den fehlenden Knochen ersetzt. Ein Verfahren, mit dem zum Beispiel der Knochen im seitlichen Oberkiefer aufgebaut werden kann, ist der Sinuslift.

 

Dabei wird die Kieferhöhlenschleimhaut im Bereich, in dem später das Implantat verankert werden soll, angehoben. In dem auf diese Weise geschaffenen Raum zwischen Kieferhöhlenwand und Kieferhöhlenschleimhaut wird  Knochenersatzmaterial gefüllt. Im Idealfall kann dieser Sinuslift gleichzeitig mit der Implantation erfolgen.

 

Implantation

Unter örtlicher Narkose wird der schraubenförmige Implantatkörper eingesetzt. Er stellt quasi eine künstliche Zahnwurzel dar und ist fest im Kieferknochen verankert. Der Stift ist aus reinem Titan, das der Körper sehr gut verträgt. Sobald der Implantatkörper eingeheilt ist, können der Implantataufbau und die Implantatkrone aufgesetzt werden.

 

Der Implantataufbau besteht aus Titan, Keramik oder Zirkonoxid und wird fest auf den Implantatkörper geschraubt. Er bildet das Gerüst für die eigentliche Krone, die im Mund sichtbar ist. Eine Keramikkrone ist besonders ästhetisch und lässt sich kaum von den anderen natürlichen Zähnen unterscheiden.

 

Dr. Morche ist einer der erfahrensten Implantologen in München und übt das Verfahren seit vielen Jahren aus. Profitieren Sie von dieser sehr sicheren Methode des Zahnersatzes und informieren Sie sich über die Möglichkeiten, die Ihnen ein Zahnimplantat bietet. Wir beraten Sie gerne!